Drastic experiences.

(I actually wrote this blogpost like 4 weeks ago, just never gotten round to translate it)

It’s been a while now. Writing one post a week like I originally planned… It’s just not gonna happen. And I don’t really wanna put that kind of pressure on me. Because then writing the Blog becomes something that I have to do. And I rather have it be something that I enjoy doing.

So the last couple of weeks have been a bit more quiet. I have been doing a lot more things just around the area where I live. Like going to the movies or going to the lake.

Wich is also due to the fact that I had an accident with the car, so it had to get fixed. This experience was probably one of the scaryest ones I ever made. It all happend very quickly… And I was at fault. The worst part about it was that it wasn’t my own car and that I also crashed someone elses car. But I’m still more than glad that no one got hurt and that my hostparents were super nice and supportive about the whole thing.

I kind of feard something like this to happen but I never thought it actually would. I guess this is just one of these experiences that life throws at you and that you just have to learn and grow from.

In times like this I just feel so blessed that I have so many people around me that make me feel like everything will be fine.

The 4th of july I spent sleeping and watching netflix for majority of the day. But in the evening a friend and I went to gas works park in Seattle by lake union. We parked quite far away because there were a lot of people going there that day.

And walking our way to the park there were some little kids in front of there houses selling really tasty selfmade lemonade and cookies. It was the cutest thing ever.

At the park they had a lot of diffrent food stands and also a stage where they played music. We got ourselfes some burgers (typically american) and then we just sat in the gras and listend to the music and waited for the fireworks to start.

And once they started omg it was insane. These were the biggest fireworks i’ve ever seen. Haha. (Thats how my hostkids would say it.) But no, honestly it was a reeeally good show. I enjoyed it a lot.

The next day two friends and I went to a birthday party from a guy that once was an au pair too but who was actually local to seattle. So there were a lot of his friends who are from seattle too, wich was really cool, to talk to people my age that have been living here their whole life. The party itself was really fun too, they had a pool table so I was playing pool and thanks to one guy (I think his name was steve… ) explaining the rules to me I was better than I thought I would be. Lol. We were also playing some sort of beer pong game wich was really intense. But yeah everyone was really friendly and I had a super fun night.

Another rather drastic experience was shaving of all my hair. I finally decided that I just wanted to do it now. There really was no point in waiting for another year. So last week I made an appointment at a barbershop for saturday morning. I was quite nervous when I walked in there that day and I felt like everyone was staring at me. Lol. But once I sat down, explained what I wanted and the guy started to buzz my hair off I felt really calm.

I was just praying my head wouldn’t look like an egg once all the hair was gone.

But when I finally saw the result I was soooo happy! I really like the way I look now. I feel like my face is so much more visible. Also the barber did a really good job with the cut.

And I realized how much easier it is with short hair. I don’t really have to do anything, no brushing, no blowdrying no masks that have to stay on in the shower for 10 min. I don’t have to worry about fixing my hair all the time or if it looks good in pictures. It just looks how it looks now.

I honestly never expected to love the buzzcut this much. It feels like it’s really just me.

One thing about this whole au pair experience that I didn’t really expected was how much of a roller coaster all these friendships here would be.

It actually has been very, very easy to make friends here as an au pair. I guess thats because everyone is in the same boat, everyone needs friends.

In the beginning I was super hesitant about reaching out to people. But in retrospective it was also a good thing because I think I needed that time to settle down in this new environment. And also to get to know my hostfamily better.

But once I started I noticed that there is nothing I need to be hesitant about because there are all these amazing people out there from all over the world who all want to do cool things or just hang out and talk about their experinces.

I feel like I gaind so much from everyone that I met so far.

Sad thing is that this is a programm that ends for all of us at one point and it is really hard to see people you really like either leave to go back home or to go to a new family in a new state.

But the good thing is that there will always be new au pairs coming here, so there will always be someone new to meet.

(Tatsächlich hab ich diesen Blogpost schon vor knapp vier Wochen geschrieben und nur nie geschafft ihn zu übersetzten)

Es ist wieder eine Weile her. Einen Blogpost die Woche zu schreiben wie ich es ursprünglich geplant habe… Wird eher nichts. Und ich will mir selbst deswegen auch gar keinen Druck machen, weil es sonst zu etwas wird das ich machen muss. Und ich hätte lieber, dass es etwas ist, was ich gerne tue.

Die letzten paar Woche waren eher etwas ruhiger. Ich habe mehr Sachen hier in der Gegend wo ich wohne unternommen. Sowas wie an den See gehen oder ins Kino.

Was auch daran liegt, das ich einen Autounfall hatte und das Auto in die Werkstatt musste. Diese Erfahrung war eine der schrecklichsten die ich je machen musste. Es ist alles sehr schnell passiert… Und ich war schuld. Das schlimmste ist, dass es nicht mein Auto ist und das ich jemand anderen gecrasht habe. Aber ich bin immer noch mehr als froh, dass niemand verletzt wurde und das meine Gasteltern sehr nett reagiert haben und mich unterstützt haben bei dieser ganzen Sache.

Ich hatte Angst davor, dass soewtas passiert, aber ich hätte nicht gedacht, dass es das wirklich würde. Ich denke mal das es eine dieser Erfahrungen ist, die das Leben einem zuwirft und von denen man nur lernen und wachsen kann.

In solchen Situationen kann ich mich echt glücklich schätzen, dass ich so viele Leute um mich herum habe, die mir das Gefühl geben, dass alles wieder gut wird.

Den 4. Juli (Unabhängigkeits Tag) habe ich zum größten Teil mit schlafen und netflix schauen verbracht. Aber Abends bin ich mit einer Freundin zum Gas Works Park in Seattle beim Lake Union gefahren. Wir haben etwas weiter weg geparkt, weil an diesem Tag einige Leute da waren.

Und auf dem Weg zum Park sind wir an kleinen Kindern vorbei gekommen, die vor ihrem Haus Limonade und Cookies verkauft haben. War echt niedlich.

Im Park gab es eine Menge verschiedener Essensstände und eine Bühne mit Musik. Wir haben uns Burger geholt (typisch amerikanisch) und uns dann einfach ins Gras gesetzt der Musik zugehört und gewartet bis das Feuerwerk anfing.

Und als es dann los ging, oh mein Gott. Das war das größte Feuerwerk das ich jemals gesehen habe. Haha (So würde es mein Gastjunge sagen, halt nur in englisch) Aber nein, ehrlich, es war beeindruckend.

Am nächsten Tag bin ich mit zwei Freunden zu einer Geburtstagsparty von einem Typen der mal Au pair in Europa war aber gebürtig aus Seattle ist. Somit waren eine Menge seiner Freunde auch aus Seattle, was echt cool war, mit Leuten in meinem Alter zu reden, die ihr ganzes Leben hier gelebt haben. Die Party an sich hat auch echt Spaß gemacht, es gab einen Billiard Tisch und dank eines Typen (ich glaube sein Name war Steve) der mir die Regeln erklärt hat, war ich sogar besser als ich erwartet hätte. Haha. Es wurde auch eine Art Bierpong gespielt was sehr intensiv war. Aber ja, es waren alle sehr nett, und ich hatte einen sehr witzigen Abend.

Eine andere drastische Erfahrung war, als ich mir meine Haare abschneiden hab lassen. Ich hab mich dazu entschieden es einfach jetzt zu tun. Es machte irgendwie keinen Sinn mehr noch ein Jahr zu warten. Also hatte ich mir für letze Woche Samstag dann einen Termin in einem Barbershop gemacht. Ich war etwas nervös als ich an dem Tag dann in den Laden rein gegangen bin. Hat sich angefühlt, als würden mich alle anstarren. Haha. Aber als ich dann saß, erklärt hatte was ich wollte und er anfing meine Haare abzurasieren fühlte ich mich richtig ausgeglichen und ruhig.

Ich betete nur, das mein Kopf nicht aussehen würde wie ein Ei wenn alle Haare weg wären.

Aber als ich dann das Endresult sehen durfte, war ich mega glücklich! Ich mag es echt gerne, wie ich jetzt aussehe. Ich hab das Gefühl mein Gesicht ist jetzt viel sichtbarer. Und der Barber hatte es echt gut geschnitten.

Und ich merke auch wie viel einfacher es jetzt ist mit den kurzen Haaren. Ich muss echt kaum was machen, kein kämmen, kein föhnen, keine Maske die 10 min. einwirken muss. Ich muss mir keine Gedanken darum machen meine Haare zu richten oder ob sie gut aussehen in Bildern. Es sieht einfach so aus wie es aussieht jetzt.

Ich hätte echt nicht gedacht, dass es mir am Ende so gut gefallen würde. Fühlt sich einfach sehr nach mir an.

Eine Sache an dieser ganzen Au pair Erfahrung die ich nicht wirklich erwartet hätte war, was für eine Achterbahnfahrt all diese neuen Freundschaften hier sein würden.

Es ist tatsächlich sehr, sehr einfach hier neue Freunde zu finden als Au pair. Ich schätze das liegt daran, das jeder im selben Boot ist, jeder braucht Freunde.

Am Anfang war ich super zaghaft und hab nicht wirklich viele Leute kontaktiert. Im nachhinein, hatte es auch was Gutes, weil ich dadurch Zeit hatte meine Gastfamilie besser kennen zu lernen.

Aber als ich dann mehr damit anfing neue Leute kennen zu lernen, hab ich schnell gemerkt, dass es keinen Grund gibt zaghaft zu sein. Weil hier all diese tollen Leute von überall auf der Welt zusammen kommen und jeder will was erleben in seiner Zeit hier und coole Erfahrungen machen oder auch einfach nur abzuhängen und quatschen.

Ich hab das Gefühl ich hab so viel mitgenommen von jeder einzelnen Person die ich bis jetzt hier getroffen habe.

Traurig ist nur, das es ein Programm ist, das für jeden früher oder später vorbei ist. Und es is nicht einfach Leute die man ins Herz geschlossen hatt, gehen zu lassen, weil sie entweder in einen neuen Staat, zu einer neuen Familie, oder zurück nach Hause gehen.

Aber das Gute ist, dass es immer wieder neue Au pairs und somit auch immer wiede neue Leute zu treffen gibt.

4 Gedanken zu “Drastic experiences.

  1. Hallo Alida! Jede Woche ein „Lebenszeichen“ von Dir wäre wirklich etwas viel von uns an Erwartungen. Wir freuen uns schon, wenn Du ab und an schreibst wie es Dir so geht. Dein Experiment mit den Haaren ist Dir gelungen und auch die Brille passt zu Dir. Das Schöne ist, daß Deine Erlebnisse und Erfahrungen stets einen positiven Einschlag haben. (Den Autounfall mal ausgenommen. Aber daraus hast Du ja auch gelernt.) Jetzt da schon ans Loslassen denken (Dein Programm hat ja auch ein Ende) wäre wohl nicht so gut. Sieh nach vorne und mach so weiter.
    Wir drücken Dich und wünschen weiterhin toi, toi, toi. LG Claus und Monika

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